Käthe-Kollwitz-Realschule Ratingen

Städtische Realschule für Mädchen und Jungen

Tag der offenen Tür am Nikolaustag

Am 6. Dezember fand der diesjährige Tag der offenen Tür des Schulstandortes West statt. Zwischen 16 und 18 Uhr hatten Viertklässler die Möglichkeit gemeinsam mit ihren Eltern die Räumlichkeiten unserer Schule zu erkunden.

Mittels eines Laufzettels durchliefen die Grundschüler geführt von den Tourguides der zehnten Klassen insgesamt 12 Stationen. An jeder der 12 Stationen erhielten sie die Möglichkeit anhand kleinerer Aufgaben in die verschiedenen Fachbereiche hineinzuschnuppern.

An einer Station im Technikraum wurden unter Anleitung von erfahrenen Technikschülern der zehnten Klassen und ihrem Lehrer Herr Niehaus kleine Schiffchen aus Holz gefertigt.

Im Informatikraum konnten die Grundschüler einige von Frau Paars Robotern kennenlernen und mussten dazu ein Rätsel lösen.

Nach vielen weiteren Stationen und Aufgaben konnten die Grundschüler ihren abgestempelten Laufzettel gegen einen Preis und eine Urkunde eintauschen.

Außerdem gab es für die Eltern der Viertklässler um 17 Uhr eine Infoveranstaltung, bei der die Schulleitung einen Vortrag hielt und die Möglichkeit bestand Fragen zu stellen.

Neben den kleinen, zukünftigen Schülern der KKS waren auch viele ganz große, ehemalige Schüler zu Besuch, die vor allem in der Cafeteria und der Cocktailbar anzutreffen waren.

Trotz des Regens, fanden auch in diesem Jahr viele Besucher den Weg zur KKS, sodass der Tag der offenen Tür wieder einmal ein voller Erfolg war.


Berufsbaustelle „Bau-Bus“

Am Montag dem 04.11.2019 erhielten die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen sieben und acht der Käthe-Kollwitz-Realschule auf dem Parkplatzgelände der Firma „Amand“ in Tiefenbroich eine Berufsberatung für den Bereich Bau.

Während der zweiten Unterrichtsstunde versammelten sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8b vor dem Schulgebäude und brachen gemeinsam mit ihrem Klassenlehrer Herr Marx zum Gelände des Bauunternehmens „Amand“ auf. Dort wurden sie vom „Bau-Bus-Team“, bestehend aus drei Berufsberatern und einer Beraterin empfangen. Anschließend wurden alle Schülerinnen und Schüler in Teams eingeteilt, sodass sie zusammen verschiedene Aufgaben an sieben Stationen anhand eines Laufzettels absolvieren konnten.

Unter anderem konnten die Jugendlichen dort den Beruf des Baggerfahrers anhand eines Modells spielerisch erproben. Außerdem konnten sie außerhalb des „Bau-Busses“ an einem interaktiven Quiz teilnehmen. Es bestand auch die Möglichkeit im Anschluss an den Vortrag der Experten Fragen zu Ausbildungsmöglichkeiten im Bereich „Bau“ zu stellen.

Nach ungefähr zweieinhalb Stunden bedankte sich die Gruppe bei den Experten und die Schülerinnen und Schüler gingen gemeinsam wieder zurück zur Käthe-Kollwitz-Realschule, um nach der zweiten großen Pause ihren Unterricht in der fünften Stunde fortsetzen zu können.

Der Schüler René Stachurski äußerte nach dem Besuch des „Bau-Buses“, dass es teilweise langweilig war und man die Inhalte vielleicht auch schneller hätte vermitteln können. Lennard Schildt hingegen empfand den Besuch als informativ, da er nun besser über die Berufe im Bereich Bau informiert sei. Er würde einen Besuch des „Bau-Buses“ auch anderen Schülern empfehlen, sofern sie Interesse an Berufen im Bereich Bau haben.


10.10.2019 - Der Berufeparcours 2019                

Am 10.10.19 sind die Klassen 9a-d bei einem Berufeparcours gewesen. Dabei wurden ihnen in verschiedenen Gruppen einzelne Berufe vorgestellt.

Um 11:50 machten sich die Klassen auf den Weg zur Sahm-Halle in Ratingen West. Angekommen begrüßte uns die Leiterin und gab uns Anweisungen und kurze Informationen über den Ablauf des Parcours. Die Schüler gingen nun in Gruppen zu den verschiedenen Berufen, an denen sie interessiert waren. Bei den Berufsstationen konnte man praktisch mitarbeiten, z.B. bei einem Dachdeckermeister versuchen, mit einer Eisenzange ein Herz auszuschneiden. Außerdem konnte man sich den Beruf genau erklären lassen, Fragen stellen und am Ende eine Bewerbung machen. Der Nachteil war, dass es zu wenig Zeit war, um alle Berufe durchnehmen. (von Salina, Klasse 9c)

Am Donnerstag 10.10.19 nahmen alle 9. Klassen der KKS am Berufeparcours teil, welcher in der Nähe des Sahm-Gebäudes stattgefunden hat.

Die Schüler wirkten sehr interessiert neugierig und offen den verschiedenen Berufen gegenüber. Von Fachinformatiker bis Maler war alles dabei. Man konnte die verschiedenen Berufe austesten und so einen kleinen Einblick in die jeweils getesteten Berufe bekommen. Man konnte hämmern, sägen, streichen, bohren und sogar Computerteile ein- und ausbauen, das fand ich am interessantesten. Zu guter Letzt konnte man von jedem Stand einen Zettel oder Flyer mitnehmen, damit man sich dort auch für ein Praktikum bewerben kann, wenn man möchte. Wir waren dort in der 5. und 6. Stunde und wurden danach entlassen, für viele von uns war die Zeit etwas zu kurz. (von Andre, 9c)


September 2019 - Abschlussfahrt der 10. Klassen nach Berlin

Report on the class trip to Berlin             (by Maria, class 10b)

In September my class and my partner class went on a class trip to Berlin. I would like to report on the trip.  

On Monday we all met at 5:45 at Astrid-Lindgren School. When everyone had arrived we started our 8 hour drive and slept on the bus. We arrived in Berlin at 2 pm and our teacher checked in and gave us our keycards. We unpacked and dressed up for the the dinner at 5pm in the Hard Rock Cafe. The food was delicious but not as special as everyone said. After that our classes were devided into two groups, one group went to the Matrix club and the others could chill in the Aletto-Hotel.  

On Tuesday we had breakfast and after that we had a two-hour sightseeing bustour wit a great guide. He showed us a lot of places in Berlin and had 2 stops, one at the Mercedes-Benz arena and the second stop at the Brandenburg Gate. (…) Later we went to the Berlin Dungeon Horror House. It was not funny because I was really scared and some of my teachers were scared too.  

The next day we saw the Berlin underground world and a guide told us how the people made tunnels to get out oft he GDR. After this nice tour we had freetime and had to meet at the German Parliament, that was so beautiful and we took a lot of pictures. After the check in we had dinner at the restaurant in the parliament building. Then an older man had a talk with us in the meeting room of the parliament and after that we had an interview with two women who work for Peter Beyer who works for the CDU.  

On Thursday we went to the Stasi-Prison with a contemporary witness as guide who told us how the people lived there in the prison and how the prison guards treated the prisoners and how they escaped. After that we had freetime and my friends and I went to „KADEWE“ to shop there and we went for a walk in Berlin. (…)  

The next day we went home again after breakfast.  

I liked this trip a lot and I’m sad that it’s over now. I would like to be there a week longer because I had such a nice week with friends and we saw a lot of interesting things. 


28.06.2019 - KKS-Schüler erhalten Cambridge-Zertifikate

Stolz erhielten kürzlich 22 Schüler und Schülerinnen ihre Sprachenzertifikate aus der Hand von Kursleiterin Britta Berg. Zum wiederholten Mal hatte die Käthe-Kollwitz Realschule sprachinteressierten Zehntklässlern die Möglichkeit geboten, sich in einer Arbeitsgemeinschaft für den PET, den Preliminary English Test der Universität Cambridge, fit zu machen. Diese Prüfung, die das Erreichen eines bestimmten Niveaus (B1) innerhalb der Fremdsprache Englisch abprüft, findet rund um den Globus statt. Die Schülerinnen und Schüler bereiteten sich im Laufe des Schuljahres in einem freiwilligen Kurs ohne zusätzlichen Klassenarbeits- und Notendruck auf die Prüfung vor. Diese Eigeninitiative wurde jetzt belohnt: die Prüflinge erhielten im Rahmen ihrer Abschlussfeier das angestrebte Cambridge-Zertifikat, viermal wurde sogar die höchstmögliche Bewertung (Pass with Distinction) verliehen, welche Leistungen auf dem nächst höheren Niveau B2 attestiert. Die beteiligten Lehrer freuen sich über die guten Ergebnisse und hoffen, dass auch im nächsten Schuljahr wieder viele interessierte Jugendliche die Prüfung ablegen werden.


24.06.2019 - Der Sponsorenlauf

Rund 550 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 bis 9 unserer Schule schnürten am 24.06.2019 die Turnschuhe und liefen für UNICEF. Mit dem Sponsorenlauf setzten sich unsere SchülerInnen gemeinsam dafür ein, dass Kinder und Jugendliche im südlichen Afrika wieder zur Schule gehen können. Schirmherr der Aktion ist UNICEF-Botschafter und Fußballweltmeister Mats Hummels.

Die Spenden der Läufe kommen der Kampagne „Schulen für Afrika“ zugute, die der  ehemalige südafrikanische Präsident Nelson Mandela gemeinsam mit UNICEF und der Peter-Krämer-Stiftung gestartet hat. Nelson Mandela wäre in diesem Jahr 100 Jahre alt geworden. Zum Start der Kampagne im Dezember 2004 sagte Nelson Mandela: „Keinem Kind in Afrika und anderswo auf der Welt darf das Recht auf Bildung vorenthalten werden. Ich weiß, dass wir dieses Ziel erreichen können.“

Damit unsere SchülerInnen die bundesweite Aktion „wir laufen für UNICEF“ unterstützen konnten, suchten sie im Vorfeld Sponsoren, wie Eltern, Verwandte oder Bekannte, die ihnen für jeden gelaufenen Kilometer einen Betrag spenden.

Knapp 240 SchülerInnen der Jahrgangsstufen 5 und 6 starteten pünktlich um 9:30 Uhr zu einem zweistündigen Lauf um den landschaftlich schönen Grünen See in Ratingen-West.

Nach zehn Minuten ertönte das Startsignal für die SchülerInnen der Jahrgangsstufen 7 und 8, und weitere zehn Minuten später fiel das Startsignal für die SchülerInnen der 9. Jahrgangsstufe.

Da für diesen Tag am späten Vormittag heiße Temperaturen von 28 Grad angekündigt waren, sorgte das Kollegium für ausreichend Wasserflaschen, die den SchülerInnen zusätzlich zu dem eigenen mitgebrachten Proviant und Getränken zur Verfügung stand.

Zehntklässler wurden zur Unterstützung der Betreuung der einzelnen Klassen oder auch an den Stempelstationen eingesetzt. Schulsanitäter waren gut ausgestattet einsatzbereit vor Ort.

Der Lauf wurde ein voller Erfolg - alle gelaufenen Schülerinnen und Schüler unserer Schule erbrachten an diesem Tag eine stolze Laufleistung von insgesamt knapp 4.900 km, das entspricht knapp 8,9 km für jeden gelaufenen Schüler. Im Anschluss an den Lauf konnten die Schülerinnen und Schüler  Sponsorengelder von insgesamt 8.041,30 Euro sammeln.

Die Erlöse des Schülerlaufs kamen je zur Hälfte dem Fördervereins der Käthe-Kollwitz-Schule und der UNICEF-Kampagne „Schulen für Afrika“ zugute.

Besondere Ehrungen und Preise gab es mit Ausgabe der Zeugnisse am letzten Schultag vor den Sommerferien durch die Klassenleitungen. Es gab Medaillien sowohl für die Jungen und Mädchen mit den am meisten gelaufenen Kilometern jeweils für die Jahrgangsstufen 5/6 bzw. 7-9.

 Medaillien erhielten:

Kl. 5/6 - Mädchen:

Mariam Khawajan (5d), Katharina Schüller (5d), Lilly Marie Autor (6d), Neele Digel (6d) und Maya Roock (6d) mit jeweils 12,5 gelaufenen Kilometern

Kl. 5/6 - Jungen:

Hazar Kuloglu (5a), Robin Dangschies (5c), Nassr Eddine Arbaoui (6c) und Azat Yildirim (6d) mit jeweils 20 gelaufenen Kilometern

Kl. 7-9 - Mädchen:

Salina Seljimi (8c) mit 17,5 gelaufenen Kilometern

Kl. 7-9 - Jungen:

Max Ossetek (9a), Melik Aydin (9b), Baran Candan (7c), Yassin El Barbouchi (8c) und Konstantin Sivevski (8c) mit jeweils 25 gelaufenen Kilometern

Es gab auch Gutscheine für drei Mal „Hausaufgabenfrei“ für die Klassen mit den durchschnittlich am meisten gelaufenen Kilometern pro Schüler/-in. Über diese Gutscheine konnten sich sowohl die SchülerInnen der Klasse 6d -hier lief jeder Schüler bzw. jede Schülerin im Schnitt 9,8 Kilometer-, als auch die SchülerInnen der Klassen 8c und 9a freuen.  Hier lief jeder Schüler bzw. jede Schülerin im Durchschnitt 12,1 Kilometer.

Herzlichen Glückwunsch an alle!


22.02.2019 - Dreck-weg-Tag

Die KKS hat sich in diesem Jahr mit insgesamt sechs Klassen am Dreck-weg-Tag beteiligt. Die Rheinische Post hat diesbezüglich einen Artikel veröffentlicht. -> zum Artikel


Der Ausflug zur Boot

von Jan Hufmüller

Am Dienstag dem 22. Januar 2019 starteten wir unseren ersten Klassenausflug zum Messegelände der Boot in Düsseldorf. Mit unserem Lehrer Herr Kriege gingen wir zur Bushaltestelle. Von dort aus fuhren wir mit dem Linienbus zur Boot. Die Boot ist eine sehr große Messe in der Nähe vom Düsseldorfer Flughafen.

Als wir ankamen teilten wir uns in Gruppen auf. Ich war in der Gruppe mit Oskar, Dimitry, Allessandro und Brian. Oskar, Dimitry, Allessandro und Brian wollten direkt frühstücken. Ich rief: „Wir sind doch gerade erst losgelaufen. Könnt ihr nicht später essen?“ Sie hatten jedoch großen Hunger und aßen deswegen ihre Brote sofort. In der Zwischenzeit schaute ich mir ein Polizeiboot an, welches dort in der Nähe stand. Ich fand es toll. Das Boot war sehr groß und hatte viele Schalter im Cockpit. Am liebsten wäre ich damit gefahren. Als meine Gruppe endlich satt war, gingen wir los und konnten nun das Messegelände erkunden.

Wir schauten uns die Jet-Skis, Motorboote, DLRG-Boote, Jachten, Kajaks und Kanus an. Diese Wasserfahrzeuge waren in verschiedenen Hallen untergebracht. Es war sehr faszinierend die verschiedenen Schiffe zu besichtigen und kennenzulernen. Die Mega-Jachten, Segelschiffe, Surfbretter und die Aktiv-Halle – in der man Kanu fahren, schnuppertauchen und surfen konnte – haben wir aus zeitlichen Gründen nicht mehr geschafft. Das war sehr schade, da ich sehr gerne mir die Mega-Jachten angeschaut hätte. Mir haben, von dem was wir gemacht haben, die Jachten am besten gefallen. Sie sind teilweise wie eine Wohnung vollständig ausgestattet. Allerdings sind diese Schiffe auch sehr teuer. Außerdem habe ich noch ein virtuelles Bootsrennen gemacht. Durch die 3-D-Brille hatte man das Gefühl, dass man ein echtes Rennen fährt. Ich habe knapp gegen den Bord-Computer gewonnen. Ich rief: „Gewonnen!“.

Um 13:45 trafen wir uns mit unserem Klassenlehrer Herr Kriege und meinen anderen Klassenkameraden wieder. Wir gingen zum „Maritimen Klassenzimmer“. Dort haben wir uns einen Sachfilm über den tiefen Ozean angeschaut. Außerdem haben wir Gegenstände aus dem tiefen Meer sortiert und haben uns unter dem Mikroskop verschiedene Sachen wie z.B. tote Fische, Muscheln, Steine angeschaut.

Später sind wir gemeinsam zur Hüpfburg gelaufen und haben uns dort ausgetobt. Gerade als wir zum Ausgang der Messe gehen wollten, bemerkte Alisha dass sie ihre Jacke bei der Hüpfburg vergessen hatte. Sie rief: „Oh, nein! Die Jacke habe ich vergessen.“ Also gingen wir genervt wieder zurück und suchten die Jacke. Zum Glück lag sie noch auf einer Bank. Alisha freute sich dass ihre Jacke wieder da war. 

Da wir nach diesem Tag dringend eine Pause brauchten, machte Herr Kriege den Vorschlag ein Eis zu essen. Er sagte: „Möchte jemand ein Eis?“ Alle riefen: „Ja!“. Herr Kriege spendierte für jedes Kind in der Klasse eine Kugel Eis. Ich habe eine Kugel Stracciatella gegessen. Es hat sehr gut geschmeckt.

Nach dieser Pause haben wir die Messe verlassen und sind zur Bushaltestelle gelaufen. Leider kamen wir zu spät und mussten auf den nächsten Bus warten. Der Ausflug endete 20 Minuten später als geplant.

Es war ein schöner Klassenausflug und es hat mir sehr viel Spaß gemacht.


Kollwitz-Realschüler lernen im maritimen Klassenzimmer

(Rheinische Post)

Ratingen/Düsseldorf (mvk) In diesem Jahr folgten rund 100 Fünftklässler mit ihren Lehrern der Einladung der Veranstalter zu der beliebten Messe nach Düsseldorf, die in diesem Jahr zum 50. Mal stattfand. „Für die Schülerinnen und Schüler war dies der erste gemeinsame Klassenausflug. Der geschützte Raum des Messegeländes bot sich an, um das Verhalten der Schülerinnen und Schüler auch einmal außerhalb des Unterrichts beobachten zu können“, sagte Christoph Kriege, einer der drei Lehrer, die den Ausflug begleiteten.

In Kleingruppen konnten die Schüler selbst einen Teil der über 200.000 Quadratkilometer großen Ausstellungsfläche erkunden, sich auf den Hüpfburgen austoben oder virtuelle Bootsrennen mittels 3D-Brille austragen.

Fünftklässler Jan war begeistert vom Auslug zum Messegelände. „Wir schauten uns die Jet-Skis, Motorboote, DLRG-Boote, Jachten, Kajaks und Kanus in den verschiedenen Hallen an. Es war sehr faszinierend, die verschiedenen Schiffe zu besichtigen und kennenzulernen. Die Mega-Jachten, Segelschiffe, Surfbretter und dei9 Aktiv-Halle haben wir aus zeitlichen Gründen leider nicht mehr geschafft. Mir haben, von dem was wir gemacht haben, die Jachten am besten gefallen. Sie sind teilweise wie eine Wohnung vollständig ausgestattet. Allerdings sind diese Schiffe auch sehr teuer“, berichtete er.

Doch wer glaubt, dass die Schülerinnen und Schüler nur durch die Gänge streiften und Yachten und Boote bestaunten und spielten, hat sich geirrt. Die „Käthis“ erwartete nämlich eine besondere Unterrichtsstunde auf der Boot, nämlich das „Maritime Klassenzimmer“, eine gemeinsame Aktion der „Boot“ und des „Aquazoo Löbbecke Museum Düsseldorf“. „Wir haben diesen Ausflug vor allem aufgrund des angebotenen Workshops „Das maritime Klassenzimmer“ gemacht, der die Themen Umweltverschmutzung und Klimawandel am Beispiel der Weltmeere zum Gegenstand hatte. Diese Themen sind aktueller denn je und sollten meiner Meinung nach schon möglichst früh, also ab der Jahrgangsstufe fünf, behandelt werden“, so Kriege.

Mit viel Engagement und Spaß folgten die Schüler dem etwas andere Unterricht auf der „Boot“. „Wir haben uns einen Sachfilm über den tiefen Ozean angeschaut. Außerdem haben wir Gegenstände aus dem tiefen Meer sortiert und haben uns unter dem Mikroskop verschiedene Sachen wie z.B. tote Fische, Muscheln, Steine angeschaut“, erzählte Jan.

Die Stimmung war an diesem Tag bei allen durchweg gut, auch wenn einige Schülerinnen und Schüler enttäuscht waren, das sie manche der dort angebotenen Aktivitäten wie Surfen oder Segeln, nicht ausprobieren konnten, doch das kann man sicherlich auch 2020 machen, denn dann ist der nächste Besuch angedacht.